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Edolo: Herz des oberen Valle Camonica und Kreuzungspunkt berühmter Alpenpässe
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Edolo

 

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Edolo, das Herz des oberen Valcamonica, befindet sich in 700 m Höhe, im äußersten Norden der Provinz Brescia, fast an der Grenze zu den Provinzen Sondrio und Trento. Der Ort liegt in einer weitläufigen Hochebene, wo der Sturzbach Ogliolo mit dem Fluss Oglio zusammenfließt.
 

Umgeben von den Gipfeln, die aus dem östlichen Zweig der Bergamasker Alpen, von den südlichen Ausläufern der Ortlergruppe und von der Adamellogruppe hinaufragen, macht die Lage den Ort zum idealen Tourismuszentrum, sowohl im Sommer als auch im Winter, da er sich wenige Kilometer von den Skigebieten Aprica und Temù - Ponte di Legno - Tonale befindet.
 

Edolo verbindet unterschiedliche Territorien: Den Aprica-Pass erreicht man in circa 15 Kilometern, während Ponte di Legno und der Tonalepass nur etwas weiter entfernt sind und das Eingangstor zum Trentino darstellen. Der Ort ist der zentrale Startpunkt für Ausflüge ins Veltin, für einen Grenzübertritt in die Schweiz nach Sankt Moritz und ins Engadin, oder auch um die bekanntesten Orte im Trentino zu erreichen oder um weitere berühmte Alpenpässe wie den Gavia und den Mortirolo zu überqueren.
 

Dank seiner geografischen Lage und der moderaten Höhe genießt Edolo ein günstiges Klima: im Sommer frisch und im Winter nicht zu kalt. Darüber hinaus ist der Ort Dienstleistungszentrum für das ganze obere Tal: Krankenhaus, zahlreiche Schulen, die Universität des Gebirges (Università della montagna), Schwimmbad, Kino, Bücherei etc.
 

Der Ort bewahrt noch sein altes und elegantes Aussehen und ist reich an alten Palästen und Denkmälern, unter denen wir nur die mit dem höchsten kunsthistorischem Wert hervorheben möchten: die Kirche San Giovanni Battista (15. Jhdt.) mit Fresken von Paolo da Cailina Junior und von Romanino; die Casa Zuelli ist das älteste Gebäude des alten Dorfkerns; die auf den Resten eine römischen Tempels erbaute kleine Kirche San Clemente; die Ruinen des Schlosses Federici; die Pfarrkirche Santa Maria Nascente mit drei Kirchenschiffen und einem sehr hohen Glockenturm aus Granit; die kleine Kirche SS. Fabiano e Sebastiano aus dem 16. Jahrhundert.
 

Der Großteil des Territoriums ist geschützt: Von dem Naturpark Adamello und dem nah gelegenen Nationalpark Stilfser Joch bis zu den Naturreservaten Piangembro und Valli di Sant'Antonio bis zu den Oasen der Fauna von Toricla und zahlreichen anderen Naturgebieten von Bedeutung für die EU. Unendlich sind die Entdeckungsmöglichkeiten von Edolo aus: Üppige Buchenwalder, die sich mit Tannenwäldern und Weideflächen abwechseln, verbergen Wanderwege, die für jedermann geeignet sind und wo man Pilze und Waldfrüchte sammeln kann.
 

Unzählige Exkursionen und Ausflüge zu Fuß oder mit dem Mountainbike in die wunderbaren umgebenden Täler. Zu diesem Zweck liegen im Hotel zahlreiche Führer bereit, die den Gästen helfen, die bevorzugten Touren auszuwählen. Nicht zu vergessen der kulturelle Reichtum, die Denkmäler und die Angebote des Tals. Wir erinnern nur an:
Die UNESCO-Welterbestätte Nationalpark mit den Felsgravuren von Capo di Ponte, der Kreuzweg von Ceto Cerveno aus dem 18. Jahrhundert, die alten Eisenwerkstätten „i magli di Bienno“, die Pfarrei San Siro (Capo di Ponte), das Museum Camuno von Breno, das dem ersten Weltkrieg gewidmeten Museum „Museo della Guerra Bianca“ (Temu'), das Konvent Annunciata (Ossimo), die Fresken in der Kirche Santa Maria Assunta (Esine), der archäologische Park des römischen Theaters und des Amphitheaters (Cividate).